Michael Möslang hat seine Kandidatur als Oberbürgermeister der Stadt Weinheim bekannt gegeben. Nach intensiven Gesprächen und einem persönlichen Kennenlernen der Stadt und ihrer Akteure tritt er mit dem Anspruch an, seine langjährige Erfahrung in der kommunalen Führung verantwortungsvoll einzubringen.
Leitmotiv: Gestalten statt Verwalten
Möslang versteht sich nicht als reiner Verwalter, sondern als aktiver Gestalter. Sein Antrieb ist es, Projekte anzustoßen, umzusetzen und nachhaltig zu vollenden. In seiner bisherigen Laufbahn hat er zahlreiche Vorhaben erfolgreich realisiert und möchte diesen lösungsorientierten Arbeitsstil nun auch in Weinheim fortsetzen. Die Stadt sieht er als lebendig, vielfältig und voller Potenzial – aber auch mit komplexen Herausforderungen, die entschlossenes Handeln erfordern.
Fokus auf Bürgernähe und starke Strukturen
Ein besonderes Anliegen ist ihm die Stärkung der Stadt- und Ortsteile. Aus seiner Erfahrung weiß er, wie wichtig funktionierende lokale Strukturen und engagierte Vereine für das Gemeinwesen sind. Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern, aktives Zuhören sowie Verlässlichkeit bilden für ihn die Grundlage guter Kommunalpolitik. Entscheidungen sollen im Dialog und auf Augenhöhe getroffen werden.
Erfahrung und Qualifikation
Seit rund 20 Jahren ist Möslang kommunalpolitisch aktiv. Er war unter anderem hauptamtlicher Ortsvorsteher sowie elf Jahre Bürgermeister von Linkenheim-Hochstetten, wo er 2023 mit großer Mehrheit im Amt bestätigt wurde. Als Diplom-Verwaltungswirt mit Masterabschluss in Public Management verfügt er über umfassende fachliche und organisatorische Kompetenz. Darüber hinaus engagiert er sich in verschiedenen regionalen Gremien und Verbänden.
Ziel für Weinheim
Möslang möchte die vorhandenen Stärken der Stadt bündeln, begonnene Projekte erfolgreich abschließen und Weinheim strategisch und zukunftssicher weiterentwickeln. Sein Anspruch ist es, die Stadt mit einer ruhigen, erfahrenen und tatkräftigen Führung durch die kommenden Jahre zu begleiten. Eine offizielle Unterstützung durch CDU, Freie Wähler und FDP wird derzeit geprüft.




